Warum CSS-Farbverläufe statt Hintergrundbilder verwenden?
Vor zehn Jahren erstellten Webdesigner Farbverläufe in Photoshop, schnitten sie in große JPG-Dateien zu und banden sie als kachelnden Hintergrund ein. Das war schlecht für SEO, verlangsamte Ladezeiten und sah auf 4K-Monitoren unscharf aus.
Moderne Browser führten die CSS-Funktion linear-gradient() ein. Da es sich um mathematische Anweisungen handelt, rendert die GPU des Browsers den Verlauf in Echtzeit. Mit dem Generator von Utiliome erstellst du komplexe Verläufe, die sofort laden und sich an jede Bildschirmgröße anpassen.